BH-Sünden

Tiefe Dekolltés, Neckholdertops, rückenfreie T-Shirts sehen alle klasse aus, wenn dabei eine wichtige Regel eingehalten wird: Der BH ist nicht zu sehen!

Der ganze Reiz eines Neckholders geht verloren, wenn neben der Schnur im Nacken auch noch zwei breite BH-Träger über die Schulter führen. Bitte dran denken: Für solche Fälle gibt es doch extra trägerlose BHs!

Auch durchsichtige Träger – ausgenommen wirklich gut gefertigte – sehen in der Regel nicht unbedingt besonders reizvoll aus, da sie dieselben Abdrücke und Spuren hinterlassen.

Genau das Gleiche gilt auch für rückenfreie Oberteile. Welchen Sinn macht ein T-Shirt, das am Rücken ein Loch hat, wenn dieses dann von einem breiten BH ausgefüllt wird? Zugegeben wird es hier allerdings etwas schwierig eine wirkliche Alternative, zu finden.

Ein richtig schöner, eher schmaler BH oder auch ein Bikini ist jedenfalls schon mal besser als ein BH der drei oder vier Ösen hat.

Natürlich gibt es auch rückenfreie BHs, aber dann kann er eigentlich fast auch gleich weggelassen werden, was vielleicht, zumindestens bei einem kleinen Busen sowieso die eleganteste Lösung ist.

Das führt uns aber gleich auch zu der nächsten BH-Sünde: Keinen BH bei doch deutlich vorhandenem Busen zu tragen ist nämlich auch ein absolutes No-go.
In den 80er mag es gerne eine Ausdrucksform von Freiheitsliebe und Emanzipation gewesen sein, aber heute ist es, außerhalb der eigenen vier Wände, einfach nur noch out.

Dieser Beitrag ist Teil meiner Artikelserie zum Thema „Die schrecklichsten Modesünden“

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