Zunächst einmal ist alles erlaubt, worauf man Lust hat, solange es nur in Maßen geschieht. Schokolade und Chips sind in geringen Mengen weder schlecht für die Gesundheit, noch machen sie dick, wie viele ja befürchten. Oftmals ist es sogar besser, das Verlangen in regelmäßigen Abständen zu stillen, als die ganze Zeit zu verzichten, denn wenn man zufrieden ist, sendet das Gehirn Glückshormone aus, die gesund halten. Dennoch gilt grundsätzlich für Süßigkeiten: Weniger ist mehr.
Wichtig ist natürlich, dass man über den Tag verteilt viel Obst und Gemüse zu sich nimmt. Das sättigt auf gesunde Art und Weise. Man sollte beim Salat allerdings auf keinen Fall auf das Dressing verzichten, denn ohne Fett oder Öl kann der Körper die Vitamine, die im Gemüse stecken, nicht aufnehmen.
Man sollte außerdem regelmäßig Fisch zu sich nehmen, denn der ist fettarm und enthält viele wichtige Omega-3-Fettsäuren. Diese ungesättigen Fettsäuren sind für den Körper überlebenswichtig, er kann sie aber nicht selber herstellen. Fleisch sollte man nicht öfter als ein- oder zweimal in der Woche zu sich nehmen, und auch dann am besten Geflügel zubereiten.
Auch bei den Kohlenhydraten sollte man auf einiges achten. Normale Nudeln sind eher nicht so gesund, stattdessen lieber Vollkorn-Nudeln essen. Die halten länger satt und enthalten mehr Ballaststoffe. Auch beim Brot sollte man Vollkornbrot dem gewöhnlichen Weißbrot aus den gleichen Gründen vorziehen.
Mit diesen Tipps ist zwar nicht garantiert, dass man nicht krank wird, aber der Körper hat so auf jeden Fall eine gute Grundlage und kann sich selbst besser gesund halten.
]]>Optimalerweise sollte man den Spaziergang in einer natürlichen Umgebung wie einem Wald oder einer Wiesenlandschaft durchführen. Dort ist die Luft einfach besser und auch die Aussicht schöner, dies hilft bei der Entspannung. Dann kann man die Seele einfach mal wieder baumeln lassen und die Sorgen vergessen. Man sollte sich am Besten zwei- bis dreimal in der Woche bewusst mindestens eine Stunde Zeit nehmen, um spazieren zu gehen. Dann kann man ohne Stress und Zeitdruck die Pause vom Alltag genießen.
Dem Körper tun Spaziergänge unheimlich gut, denn sie sind eine sehr schonende Art der Bewegung. Der ganze Körper wird in Schwung gebracht und bewegt, und das ohne Schwitzen und Muskelkater. Wer seinen Körper gerne ein bisschen mehr ertüchtigen möchte, kann einen etwas schnelleren Gang anschlagen und die Arme dabei im Laufrhythmus vor und zurück bewegen. Dies sollte man jedoch auf keinen Fall mit Nordic Walking verwechseln, es geht nur um eine etwas flottere Gangart, für die man im Gegensatz zum Walking keine Anleitung braucht.
Zu guter Letzt hat die frische Luft, die man beim Spazierengehen aufschnappt, auch positive optische Auswirkungen, denn sie fördert zudem die Durchblutung der Haut, die dadurch reiner und ebenmäßiger werden kann.
]]>Professionelle Gogo-Tänzerinnen versuchen möglichst sexy, gleichzeitig aber nicht obszön in ihrem Gogo Outfit auszusehen. Schließlich ist der Gogo-Tanz klar abgegrenzt zu Striptease und hat eigentlich keinen sexuellen Hintergrund, sondern soll vielmehr zum Tanzen animieren und gute Stimmung verbreiten.
Besonders angesagt sind daher Hotpants und knallenge Leggings in Latexstyle und aufregend schimmernden Farben. Auch Miniröcke, entweder sehr eng oder etwas schwingend, sind selbstverständlich geeignet.
Kombiniert wird dieses Gogo-Outfit mit kurzen Oberteilen, die den Bauch zur Schau stellen und am Busen nicht zu viel verhüllen. An Mottoabenden sind die Tänzerinnen häufig in bestimmten Kostümen zu sehen, wie zum Beispiel als Krankenschwester oder Cheerleader verkleidet.
Für den gewöhnlichen Discobesuch empfiehlt es sich einzelne Elemente des Gogostils, je nach Mut der Trägerin, mit mehr oder wenige schlichteren Gogo Outfit Teilen zu tragen.
]]>Wer sich als echte Bayerin sieht oder gern eine echte wäre, für den ist bei diesen traditionellen Festen die Tracht natürlich ein Muss. Ja genau, ein Dirndl gehört, zumindestens in bayerischen Sphären, auf alle Fälle zur Grundausstattung eines jeden Kleiderschranks.
Bekanntlich gibt es bei diesem Trachtenkleid viele unterschiedliche Variationen: Dirndl im Landhausstil, lange Dirndl, Mini Dirndl, bunte Dirndl, Dirndl aus Seide, Dirndl mit Stickereien….
Jedenfalls sollte fast für jede Frau ein Dirndl zu finden sein, das ihrem Geschmack entspricht.
Das besonders Schöne am Dirndl ist, das es der weiblichen Figur einfach perfekt entgegenkommt. Unabhängig von Alter und Figur setzt das Dirndl weibliche Reize vorteilhaft in Szene: Das tiefe Dekolltèe gewährt heiße Einblicke und wird durch den richtigen BH – es gibt hierfür spezielle Dirndl BHs – zum absoluten Hingucker, während das Mieder die Taille in Szene rückt.
Gleichzeitig werden durch den Rock und die Schürze eventuelle Problemzonen an Po, Hüften und Oberschenkeln gekonnt versteckt. Wer sich für die kurze Variante, das Midi oder Mini Dirndl entscheidet, bietet auch noch hübsche Aussichten auf die Beine. Besonders bei jungen Mädchen ist das Mini Dirndl deswegen auch immens beliebt.
Wenn du dich also als jung, oder auch als jung geblieben ansiehst, gerne megasexy aussiehst und kein Problem damit hast auf dem Fest heftig angemacht zu werden, dann ist das Mini Dirndl genau das richtige Dirndl für dich. Wichtig ist allerdings auch, dass du wirklich hübsche Beine hast, damit du diese Version des Dirndls wirklich vorteilhaft tragen kannst. Schön an ihm ist auch, dass es im Vergleich zu anderen Dirndls oftmals etwas billiger ist und zudem in coolen Trendfarben erhältlich ist.
Keinesfalls läufst du darin in Gefahr, altbacken oder spießig auszusehen! Zudem ist bei diesem modischen Dirndl, das nicht so fest in der bayerischen Tradition verankert ist, auch bayerischer Stilbruch erlaubt. Es ist nicht Pflicht echt bayerische Haferlschuhe zum Minidirndl zu tragen. Vielmehr sind Stiefel, Ballerina oder auch, wem es gefällt, flippige Turnschuhe vertretbar.
Während das Mini Dirndl bereits irgendwo zwischen kurz nach dem Po und knapp über dem Knie endet, umspielt der Rock des Midi Dirndl das Knie. Du willst nicht zu sexy und leger wirken, magst es lieber etwas seriöser und erwachsener? Dann ist das Midi Dirndl die perfekte Wahl für dich. Geeignet für viele Anlässe wirkt das Mididirndl weniger flippig und nicht so eindeutig sexy wie das Minidirndl, allerdings ohne bieder oder altbacken auszusehen.
Wenn du dich also zu alt für die Miniversion aber auch zu jung für die Maxiversion des Dirndls findest, dann wirst du dich im Mididirndl pudelwohl fühlen. Das Mididirndl ist immer noch ziemlich sexy, aber ohne aufdringlich zu sein. Toll ist auch, dass du bei dieser etwas längeren Version nicht unbedingt die absolut perfekten Beine haben musst, denn diese werden durch den etwas längeren Rock kaschiert. Viele Trachtenhersteller haben sich bereits auf diesen Trend eingestellt, weswegen es das Mididirndl bereits auch in vielen tollen Schnitten und Farben gibt. Ähnlich wie beim Minidirndl verpflichtet auch das Mididirndl keineswegs zu Trachtenschuhen. Zu ihm kannst du tragen, was dir gefällt, von Pumps zu Stiefeln geht eigentlich alles in Ordnung.
So, nun fehlt nur noch das dritte Dirndl im Bunde: das Maxidirndl. Das (knöchel-)lange Dirndl ist zeitlos und sozusagen die Mutter aller Dirndlvariationen. Falls du also den eleganten, edlen Auftritt liebst und dich gern in Szene setzt, dann bist du mit dem Maxidirndl gut beraten. Während Mini- und Mididirndl die Beine entblößen, werden beim Maxidirndl alle Blicke auf das Dekolltée gelenkt – am Besten also einen extra Dirndl-BH tragen!
Im Maxidirndl beweist du viel bayerisches Traditionsbewusstsein und bist nicht nur für die Wies’n optimal gestylt, sondern auch für viele andere festliche Anlässe. Magst du es gern trendy, dann kannst du das Maxidirndl auch leicht durch Schürzen oder Schultertücher in Trendfarben aufpeppen. Vorsicht ist hier nur bei den Schuhen geboten. Können die kürzeren Dirndl auch gut mal mit modischen Schuhen kombiniert werden, so sollten zum Maxidirndl Haferlschuhe, Trachtenschuhe oder zumindestens schlichte Pumps getragen werden.
Ebenfalls aus den 80er kommt die Röhre im Batikoptik mit weißer Musterung. Im Jahr 2009 wird sie mit Römersandalen und eher schlichten t-shirts getragen.
Wem das zu bunt wird der kann sich an den Jeanstrendfarben hellblau, hell – und dunkelgrau orientieren.
Vom Schnitt her ist auch die berüchtigte Karottenhose zurück. Die in den letzten Jahren verpönte Jeans in T-Form, also oben weit und unten schmal geschnitten erlebt ein großes Comeback. Immerhin ist sie doch relativ vorteilhaft, gerade für Frauen mit etwas Rundungen an den Hüften oder etwas Bauch, den das kaschiert sie wunderbar. Sie kann zudem knöchellang oder aber auch kürzer getragen werden und ist damit super Sommer tauglich!
Ein besonders bequemer Jeanstrend ist die „Jeans vom Freund“, sogenannte Boyfriendjeans, die wie der Name schon verrät in groß gekauft wird und lässig gestylt wird.
Und wem das alles noch nicht genug Jeans ist, der darf sich freuen, denn die 80er bringen uns noch dazu auch die Jeansjacke, Jeansweste und Jeansoverall zurück!
Leoparden- und Gepardenprints und auch der Zebrastyle sind der absolute Renner diesen Sommer. Dabei wird es farblich nicht nur auf die Naturtöne reduziert sonder ist nahezu auf die ganze Farbpallette transferiert worden.
Ganz besonders inspiriert hat wohl der Leopard die Modewelt, den er ist bei nahezu allen Labels, von Dior bis Celine auf den Pret-a-porter Shows zu sehen. Dabei ist die Intention deutlich zu erkennen: weiblich und supersexy sollen die Leo-Stücke aussehen.
Doch Vorsicht, damit du nicht aussiehst wie eine 70-Jährige Omi, eine Obertussi oder grad aus dem Zoo entlaufen, solltest du ein paar einfache Stylingregeln beachten.
Bereits in den 80er Jahren war diese Art der Beinbekleidung schon mal richtig in. Damals trug Frau sie allerdings kombiniert mit eher klobig wirkenden, dicken Turnschuhen, wohingegen sie heute gern mit Ballerinas oder Stilettos getragen wird.
Doch nicht nur die Kombinationsmöglichkeiten der Leggins sondern auch die Mustervarianten sind nahezu unerschöpflich. Knallige Neonfarben, Leoparden- oder Zebramuster, gestreift, gepunktet, mit witzigen Comicfiguren, in Latex- oder Jeansoptik etc. der Desingerfantasie sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt.
Doch Vorsicht, wenn Frau nicht aufpasst schaut sie zu schnell aus wie aus dem Kindergarten entlaufen oder immer noch im Schlafanzug! Generell gilt eigentlich, Leggins kann jeder tragen.
Es ist nur unbedingt darauf zu achten, dass sie mit langen, weiten Oberteilen, die auf alle Fälle über den Po reichen kombiniert werden. Besonders für Frauen mit weiblichen Rundungen an den Hüften ist dies besonders wichtig, da diese sonst sehr unvorteilhaft in Szene gesetzt werden.
Mutige, sportlich schlanke Frauen können es auch mit kürzeren, engeren Oberteilen versuchen, aber bitte aufgepasst damit das Resultat nicht einer Wurstpelle entspricht.
Zudem rückt die Leggins natürlich besonders die Beine ins Rampenlicht, somit sind schöne, definierte Beine natürlich von Vorteil. Wer damit nicht punkten kann, sollte auf alle Fälle dann eher bei dezenten Leggins-Farben wie schwarz, braun oder grau bleiben.
Aber nicht nur ihr Äußeres gleicht die Künstlerin ihrer Lieblingsära an, ist doch schon allein ihr Name – angelehnt an den Hit von Queen aus dem Jahr 1984 „Radio Ga Ga“ ein Relikt aus diesem Jahrzent. So hat sie auch keine Scheu sich mit spitz abstehenden Riesenschultern à la Science-Fiction zu zeigen, wie sie bereits auch schon ihr Idol Freddie Mercury im Clip zu „Radio Ga Ga“ trug. Da Stefani Joanne Germanotta da noch gar nicht auf der Welt war, scheint es als hätte sie beschlossen sich ihre geliebten 80er Jahre einfach ins Hier und Jetzt zu holen – mit allem was dazugehört, Hauptsache so richtig gaga!
Was von all diesen Modetrends der 80er Jahre zu halten ist, wie sie im Jahr 2009 getragen werden und vor allem wer es sich erlauben kann diese Trends mitzumachen ohne sich später in Grund und Boden schämen zu müssen, erfährst du hier in unserer 80er Jahre Artikel-Serie!
]]>Mittlerweile läuft so ziemlich jeder mit tollen Variationen rum. Nicht nur chic, nein, sie halten auch noch im Winter schööön warm. Also ein perfekter Trend, würd ich mal sagen 

Man muss nicht direkt in die Stadt stürmen, um sich eine zu kaufen… Alte Mützen von ein paar Jahren tun es auch! Oder Selbstgestrickte… Da kann man schön kreativ werden.
Wenn man gerade keine Lust oder Motivation hat sich eine selber zu stricken (oder es einfach wie ich nicht kann), findet man schon günstige in den zahlreichen Läden. Beispielsweise bei H&M. Bereits für schlappe €5,90 gibt’s dort wunderschöne Wollmützen.
Also geht ruhig mal an die frische und kalte Winterluft, um in der Stadt etwas durch die Läden zu schlendern & auch eventuell etwas für eure kühlen Öhrchen zu kaufen. 
Ich denke auch, dass Mützen eine sehr schöne Geschenkidee ist… Denn da kann man sich nicht mit der Größe vertun 