Natürlich sind die Faltenbildung und Altersflecken zum Teil genetisch veranlagt, trotzdem hat jeder Mensch selbst teilweise die Kontrolle darüber, wie schnell und in welchem Ausmaß die Haut altert. Die absoluten Hautkiller sind natürlich ungeschlagen die Sonne und Zigarettenkonsum, also wäre ein guter Weg, die Sonne nur in Maßen zu genießen und sich von Zigaretten gänzlich fernzuhalten. In den richtigen Dosen wirkt die Sonne sogar positiv auf die Haut ein, sie hilft bei der schnellen Regeneration und verleiht einen gesunden Teint. Wenn man es jedoch übertreibt, bilden sich viele Leberflecke und gerade die empfindlichen Hautpartien im Gesicht und Dekolleté werden ledrig und runzelig.
Ein weiterer negativer Einfluss auf die Haut sind die freien Radikale. Diese reaktionsfreudigen Moleküle können schwerwiegende Zellschäden verursachen. Um dies zu vermeiden, sollte man seine Ernährung dahingehend umstellen, dass man viele Lebensmittel mit Vitaminen, Antioxidantien und Mineralien zu sich nimmt. Diese helfen der Haut von innen, Zellschäden zu vermeiden und schon vorhandene Schäden zu reparieren. Zudem kann man heute eine Vielzahl an Cremes und anderen Pflegemitteln kaufen, die ebenfalls gegen freie Radikale schützen.
Grundsätzlich kann man sagen, dass man für eine gesunde und jung aussehende Haut darauf achten sollte, dass sie immer sauber, gepflegt und mit genug Feuchtigkeit versorgt ist. Das Waschwasser sollte nie zu heiß sein und die Seife nie zu aggressiv, dann kann schon mal wenig schief gehen. Wenn man dann noch eine schützende Creme verwendet und mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinkt, hat man mit günstigen Mitteln schon einmal sehr viel gegen vorzeitige Hautalterung und Fältchen getan.
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Um die natürliche Hautfeuchtigkeit so weit wie möglich zu erhalten, sollte man bei der Pflege einige Dinge beachten. Der absolute Killer für trockene Haut sind Reinigungsmittel, die Alkohol enthalten. Sie trocknen die Haut in hohem Maße aus, die Talgdrüsen stellen ihre Produktion dann womöglich noch weiter ein. Stattdessen sollte man spezielle Produkte für trockene Haut verwenden, denn diese enthalten meist Substanzen mit einer nachfettenden Wirkung.
Obwohl sich die trockene Haut nicht so reinigungsbedürftig anfühlt, sollte man sie mindestens einmal täglich säubern. Danach sollte man das Gesicht nur mit einem weichen Handtuch sanft abtupfen, auf keinen Fall jedoch heftig abrubbeln. Danach sollte man die trockene Haut gründlich eincremen, damit sie sich erholen kann und in aller Ruhe einen eigenen Schutzschild aufbauen kann. Dazu sollte man aber eine milde Hautcreme verwenden, nichts aggressives. Es gibt Cremes, die viele wichtige Vitamine enthalten und so die Haut zusätzlich unterstützen.
Doch man kann trockene Haut nicht nur mit chemischen Mitteln unterstützen, sondern auch von innen heraus fördern. Wichtig ist, dass man genug Flüssigkeit zu sich nimmt, mindestens zwei Liter am Tag bei einer erwachsenen Frau. Zudem sollte man viele Lebensmittel mit einem hohen Flüssigkeitsgehalt konsumieren wie Obst und Gemüse. Diese helfen durch ihren meist hohen Anteil an Vitaminen noch zusätzlich.
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In der Pubertät leiden viele an fettiger Haut, diese wird dann von der hormonellen Umstellung des Körpers verursacht. In den meisten Fällen legt sich das im Laufe der Jahre wieder und das Hautbild normalisiert sich. Wer auch danach noch einen fettigen Hauttyp hat, muss sich meist öfter am Tag das Gesicht abtupfen oder das Make-Up häufiger erneuern, da es sich schnell abnutzt.
Der größte Fehler, den man bei der Pflege fettiger Haut machen kann, ist zu versuchen, die Talgproduktion zu unterbinden. Talg hat eine sehr wichtige Schutzfunktion für die Haut, ohne die schützende Fettschicht kann es zu Irritationen und schlimmen Hautproblemen kommen. Deswegen sollte man keine Seifen und Reinigungsmittel verwenden, die die Feuchtigkeit entziehen. Besser sind Produkte für normale Haut, diese pflegen, ohne auszutrocknen. Ein weiterer Grund, warum man Produkte gegen fettige Haut eher meiden sollte, ist, dass die Produktion der Talgdrüsen noch weiter angeregt werden kann, wenn man die Haut regelmäßig künstlich austrocknet. Der Schaden überwiegt hier den Nutzen bei weitem.
Fettige Haut sollte man auf jeden Fall morgens und abends reinigen, damit die Poren befreit werden und atmen können. Make-Up und der überschüssige Talg müssen hierbei gründlich entfernt werden. Einmal in der Woche kann man zusätzlich ein Peeling verwenden, dies reinigt noch gründlicher und porentiefer. Nach der Reinigung sollte man das Gesicht auch bei fettiger Haut unbedingt eincremen! So fühlen sich die Talgdrüsen nicht so unter Druck gesetzt und müssen nicht so viel produzieren.
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Ob man Mischhaut hat, kann man meist selbst sehr gut feststellen, wer sich nicht sicher ist, sollte einen Termin beim Hautarzt oder einer Kosmetikerin ausmachen und sich weiterhelfen lassen. Indizien sind zum Beispiel, wenn die Nase sehr schnell zu glänzen anfängt, andere Hautpartien aber gerötet sind und sich abschuppen. Frauen mit Mischhaut müssen sich meist mehrmals am Tag nachschminken und häufiger Pudern. In den glänzenden Bereichen des Gesichts findet man zudem oft eine erhöhte Anzahl an Mitessern und Pickeln.
Die richtige Pflege ist bei Mischhaut gar nicht so leicht zu erreichen, den schließlich hat jeder Bereich andere Anforderungen und Ansprüche. Natürlich sollte man die fettigen Bereiche mit reichhaltigen Cremes nicht überfetten, ansonsten können sich Unreinheiten und Mitesser bilden. Spezielle Cremes für fettige Haut hingegen sollte man nicht auf die trockenen Stellen auftragen, da diese sich sonst wahrscheinlich schuppen werden und gereizt sind. Aber was soll man nun am Besten gegen Mischhaut tun?
Man sollte sich morgens und abends mit einem milden Reinigungsmittel das Gesicht waschen und Make-Up und überschüssigen Talg grünlich entfernen. Ein- bis zweimal die Woche sollte man zusätzlich ein Peeling verwenden, damit die Poren gereinigt werden und wieder richtig atmen können. Danach sollte man sich mit einer Creme für Mischhaut eincremen, am besten die fettigen Stellen etwas weniger als die eher trockenen. Man sollte auf keinen Fall zu viel pflegen und waschen, da die Mischhaut sonst noch unruhiger wird.
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Das einfachste Mittel, um die schädliche Strahlung zu vermeiden, ist natürlich Schatten. Gerade im Sommer ist es im Schatten immer noch angenehm warm und diejenigen, die unbedingt braun werden wollen, brauchen sich auch keine Sorgen zu machen, denn man wird zwar langsamer, aber genauso intensiv braun. Wer lieber in der prallen Sonne sitzt, sollte zwar leicht, aber dafür überall bekleidet sein. Die meisten Kleidungsstücke lassen zwar einen Teil des UV-Lichts trotzdem durch, aber immerhin nur einen Teil.
Um einen Sonnenstich zu vermeiden, sollte man entweder den Kopf immer im Schatten lassen oder aber eine Mütze oder einen Hut tragen. Zudem ist es wichtig, dass man bei hohen Temperaturen immer viel trinkt, mindestens zwei Liter am Tag für erwachsene Männer und Frauen. Falls die Hitze unangenehm wird, sofort den Schatten aufsuchen oder ins Haus gehen und dem Körper erst einmal Zeit geben, sich wieder abzukühlen.
Ein unabdingbares Mittel im Sommer, um Sonnenbrände zu vermeiden, ist die Sonnencreme. Diesen chemischen Sonnenschutz gibt es mit verschiedenen Lichtschutzfaktoren, man sollte sich am besten immer mit dem höchsten eincremen, egal, ob man schon braun ist oder nicht. Sonnenanbeter brauchen sich auch hier keine Sorgen zu machen, denn die Creme verlangsamt das Bräunen kaum bis gar nicht. Man ist so nur vor den schädlichen UV-A- und UV-B-Strahlung geschützt. Aber Achtung: Auch mit einem hohen Lichtschutzfaktor kann man sich nicht ewig in die Sonne legen, sobald die Haut sich leicht rötet, Kleidung anziehen und ins Haus gehen.
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Zunächst einmal ist alles erlaubt, worauf man Lust hat, solange es nur in Maßen geschieht. Schokolade und Chips sind in geringen Mengen weder schlecht für die Gesundheit, noch machen sie dick, wie viele ja befürchten. Oftmals ist es sogar besser, das Verlangen in regelmäßigen Abständen zu stillen, als die ganze Zeit zu verzichten, denn wenn man zufrieden ist, sendet das Gehirn Glückshormone aus, die gesund halten. Dennoch gilt grundsätzlich für Süßigkeiten: Weniger ist mehr.
Wichtig ist natürlich, dass man über den Tag verteilt viel Obst und Gemüse zu sich nimmt. Das sättigt auf gesunde Art und Weise. Man sollte beim Salat allerdings auf keinen Fall auf das Dressing verzichten, denn ohne Fett oder Öl kann der Körper die Vitamine, die im Gemüse stecken, nicht aufnehmen.
Man sollte außerdem regelmäßig Fisch zu sich nehmen, denn der ist fettarm und enthält viele wichtige Omega-3-Fettsäuren. Diese ungesättigen Fettsäuren sind für den Körper überlebenswichtig, er kann sie aber nicht selber herstellen. Fleisch sollte man nicht öfter als ein- oder zweimal in der Woche zu sich nehmen, und auch dann am besten Geflügel zubereiten.
Auch bei den Kohlenhydraten sollte man auf einiges achten. Normale Nudeln sind eher nicht so gesund, stattdessen lieber Vollkorn-Nudeln essen. Die halten länger satt und enthalten mehr Ballaststoffe. Auch beim Brot sollte man Vollkornbrot dem gewöhnlichen Weißbrot aus den gleichen Gründen vorziehen.
Mit diesen Tipps ist zwar nicht garantiert, dass man nicht krank wird, aber der Körper hat so auf jeden Fall eine gute Grundlage und kann sich selbst besser gesund halten.
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Handelsübliche Cremes und Lotionen, die man in den Drogerien kaufen kann, helfen in der Regen auch prophylaktisch nicht gegen Cellulite, wer erblich vorbelastet ist, wird sie so oder so bekommen. Allerdings kann man Cremes als gute Ergänzung zu einer Therapie verwenden.
Eine etwas radikalere Methode zur Bekämpfung von Orangenhaut besteht darin, dass man zunächst überschüssiges Fett entfernen muss, entweder durch Sport oder eine Fett-Weg-Spritze. Von letzterem ist aber abzuraten, denn es ist keine dauerhaft anhaltende Methode, wenn man seine Ernährung nicht umstellt und keinen Sport treibt, wird das Fett immer zurückkehren. Hat man dieses Ziel dann erreicht, kann in einem zweiten Schritt das Bindegewebe wieder aufgebaut werden. Diese Therapie ist jedoch sehr teuer und auch zeitaufwendig.
Als weitere Methoden gibt es noch die sogenannte akustische Wellentherapie, die Mesotherapie, die ILipo-Laser-Behandlung und die Endermologie-Therapie. Welche sich jedoch individuell eignet, sollte man keinesfalls alleine entscheiden. Bevor man irgendwelche Maßnahmen auf eigene Faust trifft, sollte man einen Hautarzt zu Rate ziehen. Dieser kann nach eingehenden Untersuchungen zu einer möglichst erfolgsversprechenden Variante raten.
Schlussendlich sollte man jedoch eines im Auge behalten: Egal, wie ausgefeilt die heutigen Methoden zur Bekämpfung von Orangenhaut auch sein mögen, keine davon kann einen Erfolg garantieren und sie sind auch nicht permanent. Man sollte sich einfach immer fragen, ob denn der Makel Cellulite wirklich so schlimm ist, und ob man sich nicht eigentlich damit zufrieden geben kann.
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Schuhe sind das liebste und auch wichtigste Accessoire der Frauen. Mit Schuhen drückt man sein Lebensgefühl aus, man fühlt sich sexy in High Heels, süß in Ballerinas und sportlich in Sneakers. Je nachdem, wie mutig man ist, wählt man zudem eher auffällige Eye-Catcher oder doch die unauffälligen Treter in zarten Farben. Doch egal, welcher Typ man ist, die Schuh-Mode im Jahr 2011 hält für alle das richtige Modell bereit. Fangt schon mal zu sparen an, denn diesen Trends kann und soll man sich einfach nicht verwehren.
Der erste Trend, an dem man 2011 nicht vorbeikommt, sind Plateau-Wedges. Waren Wegdes in den vergangenen Jahren noch eher als Trendschuhe einzuordnen, haben sie sich nun in der hohen Variante endgültig als Klassiker etabliert. Immer mehr Designer staffieren ihr Modells auf dem Laufsteg mit Plateau-Wedges aus, man sieht sie in allen Fashion-Magazinen. Farblich ist man beim Kauf an keine Regeln gebunden, von grellbunt bis hin zu den eher eleganten und zurückhaltenden Nude-Tönen ist alles erlaubt. Für alle, die es im Beruf oder auf der Gartenparty lieber nicht so hoch wollen, gibt es die Wedges wie in den letzten Jahren auch in der etwas flacheren Variante.
Ein Trend, den wir schon lange verloren geglaubt hatten, kehrt 2011 ebenfalls in die Regale zurück: der Plateau-Absatz. Dieser Trend ist allerdings nur etwas für die Mutigeren, denn trotz schicker Designs und schöner Farbkombinationen erinnern diese Schuhe deutlich an die Buffalo-Treter der Neunziger, für die wir uns heute noch heimlich schämen.
Ein wirklich unverzichtbares Accessoire im Sommer 2011 ist die flache Sandale. Bequem und dennoch schick kann man sie zu allen Gelegenheiten tragen. Sie passt genauso gut zum Business-Look wie zum lässigen Strandoutfit. Dieses Jahr sollte man jedoch die schlichteren Modelle einmal meiden und sich was trauen. Ausgefallene Schnitte, komplizierte Flechtungen und aufwendige Knüpfungen liegen 2011 voll im Trend. Um dennoch die Grenzen des guten Geschmacks nicht zu übertreten, sollte man eine einfache Regel befolgen: Je auffälliger der Schnitt, desto unauffälliger die Farbe.
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Das A und O für gesundes Haar ist natürlich die Ernährung. Wenn dem Körper wichtige Vitamine und Spurelemente fehlen, wird sich das auch negativ auf die Haare auswirken. Daher ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährungsweise unabdingbar. Besonders wichtig sind für die Haare Vitamin C, Biotin, Zink, Eisen und Folsäure. Diese kräftigen das Haar von der Wurzel an und vitalisieren es. Um diese Vitalstoffe optimal aufzunehmen, sollte man viel Fisch, Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu sich nehmen. Wer sich nicht regelmäig gesund ernähren kann oder will, kann auch ergänzende Nährstoffpräparate aus der Apotheke zu sich nehmen, das ist zwar nicht ganz optimal, aber besser als gar keine Vitamine.
Auch beim Haarewaschen muss man einige Punkte beachten, um das Haar nicht zu schädigen. Man sollte auf keinen Fall zu aggressive Shampoos verwenden, auch bei fettigem Haar lieber öfter mit einem milden Shampoo waschen. Wenn man viele Stylingprodukte wie Wachs oder Gel verwendet, sollte man die Haare vor dem Waschen gründlich kämmen, dann braucht man nicht so viel Shampoo und hat schon nach einer Wäsche sauberes Haar. Wenn man die Haare nach dem Waschen kurz kalt abspült, glänzen sie intensiver, denn die Haarschüppchen um das Haar legen sich dann an. Auf diese Weise kann man auch auf viele Pflegeprodukte verzichten.
Im Sommer muss man das Haar immer zusätzlich schützen, denn die UV-Strahlung bleicht es aus, die Haare werden spröde und brüchig. Vor allem nach dem Baden, wenn die Haare zusätzlich noch nass sind, können so große Schäden entstehen. Dagegen kann man ein- bis zweimal in der Woche eine Haarkur auftragen und eventuell kleine Mengen Sonnenmilch in das Haar einarbeiten, bevor man sich sonnt.
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Ein anderer Klassiker, der in den letzten Jahren etwas in Vergessenheit geraten ist, erlebt diese Saison ein Revival. Die Schlaghose sieht man auf immer mehr Modenschauen, meist mit einem relativ weiten Saum. Dank des extrem weiten Schnitts ist sie zwar bequem, wirkt aber auch sehr leger und für manche Gelegenheiten einfach zu lässig. Doch zum Beispiel bei Gartenpartys liegt man mit der Schlaghose voll im Trend und zieht viele Blicke auf sich. Da sie so auffällig ist, sollten sich nur die Wagemutigeren unter uns an die extremeren Modelle wagen, für alle anderen gibt es Modelle, die nur leicht ausgestellt und deswegen unauffälliger sind.
Neu ist dieses Jahr auch, dass man die Jeans mit Jeans kombiniert. Jeans-Shirts und Jeans-Hemden liegen voll im Trend, am besten kombiniert man sie mit einer Hose oder einem Rock in einer anderen Färbung. Dabei sollte man allerdings auf zu viele Details, auffällige Accessoires und Schnörkel verzichten, da der Look sonst zu überladen wirkt.
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